Bayerischer Wald - Wackelstein
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Sankt Magdalena in Kirchaitnach

Die "rote Kirche" im Aitnachtal nahe Viechtach verleiht durch ihre dominierende Stellung dem Tal einen ganz besonderen Reiz.
Ihre Errichtung wurde zunächst ohne - auch damals schon übliche - Baugenehmigung in Angriff genommen. Der Bau wurde deshalb amtlicherseits am 23.07.1885 eingestellt. Bereits zwei Tage später gab jedoch König Ludwig II. von Bayern grünes Licht für den Kirchenbau.
Alle, die in der Gegend siedelten, halfen beim Bau des Gotteshauses nach Kräften mit. Erste "Gastarbeiter" im Lande waren Italiener, die die Herstellung der Ziegel übernahmen.
Nach knapp vierjähriger Bauzeit wurde die Kirche eingeweiht. Dabei wurden zehn Reliquien in den Altartisch eingelassen. Heute ist die weithin sichtbare "rote Kirche" mit den Gemälden im Nazarenerstil schon wegen ihrer beherrschenden und auffälligen Lage Ziel vieler Touristen.
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